Kultur & Soziales

Die GWG München fördert eine Vielzahl an kulturellen sowie sozialen Projekten und unterstützt darüber hinaus mit kleinen Spenden Sommerfeste, Weihnachtsfeiern u.ä. von Schulen, Kindergärten und Sportvereine, die in unmittelbarer Nähe von GWG-Wohnanlagen liegen. Eine kleine Auswahl finden Sie auf dieser Seite.


Architekturprojekt Wohnlabor


Wohnlabor 2015

Wohnlabor 2015

Die GWG München ist nicht nur stetig bestrebt, bezahl-baren Wohnraum mit hoher Qualität für die Münchner Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, sondern unterstützt auch die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt „Wohnlabor“, das mit dem städtischen St.-Anna-Gymnasium durchgeführt und vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landes-hauptstadt München unterstützt wird. Ziel des jährlichen Schulprojektes ist es, Schülerinnen und Schüler für das Thema Städtebau, Architektur und Wohnungsbau zu interessieren.

Zum Thema „Wie funktioniert Architektur?“ forschen, experimentieren und entwickeln Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe des St.-Anna-Gymnasiums regelmäßig im Rahmen eines zweiwöchigen Unterrichtsprojektes ihre Ideen und Vorstellungen in einem für den Umbau leer gezogenen Wohnungsbau.

Im Jahr 2012 stellte die GWG München Wohnungen in der Lilienstraße zur Verfügung. 2013 dagegen setzten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen in einem Wohnhaus in Sendling-Westpark um. 2014 fand das Wohnlabor im Harthof statt.

Hier geht es zu den Projektbroschüren.


Soziale Projekte


Als städtische Wohnungsgesellschaft hat es sich die GWG München zur Aufgabe gemacht, Menschen aller Bevölkerungsschichten ein sicheres und würdiges Zuhause zu geben. Hierzu gehören auch Personen mit persönlichen Problemen, wie Alkoholismus, Krankheit oder Demenz und Menschen, die zum Beispiel aufgrund von Langzeitarbeitslosigkeit, Schulden oder Obdachlosigkeit, in eine prekäre Lage geraten sind. Um diesen Mietern eine best-mögliche Unterstützung bieten zu können, stellt die GWG München insgesamt 23 sozialen Einrichtungen Räumlichkeiten zur Verfügung. Hierzu zählen therapeutische Wohngruppen, Obdachlosenunterbringungen, Männerwohnheime, Bewohnertreffs, Wohnheime für junge Erwachsene, Frauenhäuser sowie Mutter-Kind-Projekte. Ein Beispiel für ein solches Projekt ist das Projekt „Lebensplätze Frauen“ im Harthof.

Unbürokratische Hilfe finden in Not geratene Bewohner darüber hinaus auch bei den fünf festangestellten GWG-Sozialpädagoginnen. Sie helfen den Mieterinnen und Mietern bei familiären Streitigkeiten und psychischen Problemen, aber auch bei der Bewältigung des Alltags. Die Sozialpädagoginnen können hierfür auf ein breites soziales Netzwerk an Kontakten, darunter Anlaufstellen zur Schuldnerberatung und Einrichtungen für Erziehungs-fragen, zurückgreifen.


Corporate Social Responsibility


ERHIN Code of ConductIm Rahmen von ERHIN (European Responsible Housing Initiative) wurde ein Verhaltenskodex für Wohnungsunternehmen entwickelt, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewußt sind und diese aktiv fördern. Auch die GWG München, als Mitglied des europäischen Netzwerks EURHONET, hat sich diesem Kodex verpflichtet und unterstreicht damit ihr gesellschaftliches Engagement.

Als kommunle Wohnungsgesellschaft der Landeshauptstadt München haben wir den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum für München zu schaffen. Darüber hinaus möchten wir uns jedoch auch gesellschaftlich stark machen und fördern Themen wie Umweltschutz, soziale Integration und Nachhaltigkeit. Eine aktive Beteiligung, auch auf europäischer Ebene, ist dabei nur konsequent. Denn die Probleme vor denen wir stehen, machen nicht an den Grenzen halt. Daher nutzen wir die Synergien, die sich aus der Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern ergeben und entwickeln gemeinsam innovative Konzepte.

Jedes Jahr veröffentlichen wir unseren Corporate Social Responsibility Report und berichten über einzelne Projekte und die Fortschritte die wir hier machen. Mehr Informationen zu unseren europäischen Partnern und zur Initiative finden Sie auch unter www.eurhonet.eu und www.responsiblehousing.eu. Der Verhaltenskodex ist in der deutschen Version hier nachzulesen: CSR Code of Conduct.pdf


Kooperationsprojekt mit der TU München


Der Lehrstuhl für Städtebau und Wohnungswesen an der TU München rief das Projekt „Studio Munich“ ins Leben. Grundgedanke dieses Projektes ist es, zur Debatte um urbane Themen und zum Wohnungsbau beitragen zu können. Mit einer kleinen Zahl von Studenten arbeiteten die Professoren Bruno Krucker und Stephen Bates in einer büroartigen Struktur an den Projekten, unter Berücksichtigung, aber auch Infragestellung von (vermeintlichen) Vorgaben, lokalen Gepflogenheiten und Erwartungen.

Die Aufgabe für die Studierenden bestand darin, am Rande einer bestehenden Wohnsiedlung in München-Moosach entlang der Dachauer Straße Möglichkeiten zur städtebaulichen Aufwertung zu untersuchen. Dabei standen Themen der Verdichtung, der Verbesserung der Lärmsituation und der Bereitstellung von Wohnraum für verschiedene Bewohnerstrukturen im Vordergrund.

Die in Zusammenarbeit mit der GWG München entstandenen Semesterarbeiten zur städtebaulichen Entwicklung an der Dachauer Straße/Hugo-Tröndle-Straße wurden anschließend in der Hauptverwaltung der GWG München ausgestellt.


Pressekontakt

GWG München
Michael Schmitt
Heimeranstraße 31
80339 München

Tel.: 089 55114 - 212
Fax: 089 55114 - 218
michael.schmitt@gwg-muenchen.de