Mehr Grün für München

Die GWG München hat eine eigene Abteilung, die sich um die Grün- und Freiflächen unserer Wohnanlagen kümmert. Dass die Kolleginnen und Kollegen hier ganze Arbeit leisten, zeigt die Auszeichnung, die wir jetzt beim Wettbewerb „Mehr Grün für München“ bekommen haben.

Qualität durch Planung

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Grünplanung und Grünpflege erfordert eine gründliche und umfassende Planung. Hier leisten unsere Mitarbeiter mit technischem Verständnis und gestalterischen Fähigkeiten ganze Arbeit. Landschaftsarchitekten und Techniker aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau arbeiten bei der GWG zur Verbesserung und Sicherung der Freiraumqualität zusammen. Denn Stadt bedeutet in der Regel Enge, Dichte und Verkehr. Da ist es besonders wichtig, dass es genügend Freiräume gibt, die Anreiz zur Bewegung und Möglichkeiten zur Entspannung geben. Schließlich sind es die Grünflächen, in denen sich unsere Mieterinnen und Mieter treffen, erholen oder ihren Kindern beim Spielen zuschauen.

Grün statt grau – ein preisgekröntes Konzept

In Milbertshofen nutzte die GWG München die anstehende Kanalsanierung und gestaltete die Außenanlage an der Korbinian-, Wallenstein- und Keferloherstraße gleich neu. Dabei ist es uns gelungen, sowohl Flächen zur Gemeinschafts- als auch zur Einzelnutzung zu entwickeln. So befinden sich an der Wallensteinstraße Mietergärten mit „Schrebergartencharakter“ und zentralem Kompostplatz. Ein geschwungenes Wegenetz mit mehreren Spielplätzen ersetzt die ehemals strengen Wegeformen. Auch der vorher geteerte Vorgarten ist jetzt begrünt und bietet damit noch mehr Fläche zum Ausruhen und Spielen. Für die Neugestaltung haben wir nun den 3. Preis beim „Mehr Grün für München“ – Wettbewerb bekommen. Dabei lobte die Jury vor allem die Mietergärten und die überzeugende Vorher-Nachher-Wirkung der Außenanlage.

Der Wettbewerb „Mehr Grün für München“

1975 organisierte das Baureferat der Landeshauptstadt München zum ersten Mal einen „Mehr Grün für München“-Wettbewerb. Ziel war es, damals wie heute, die Einwohner zu ermuntern, ihre Außenflächen lebenswert zu gestalten und so zur Wohnqualität in ihrem Quartier beizutragen. Mittlerweile gibt es sechs Preiskategorien: Vorgärten, Höfe, Außenanlagen, persönliches Engagement, kinderfreundliches Wohnumfeld sowie Begrünung von Gewerbeflächen. Zusammengenommen haben in den 40 Jahren über 2.000 Teilnehmer beim Wettbewerb mitgemacht und mehr als 1.000 davon haben einen Preis erhalten.

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