Mit Weitblick nah versorgt: Förderprogramm BIWAQ – work&act

Mit Weitblick nah versorgt: Förderprogramm BIWAQ – work&act

„work&act“, auf Deutsch „Arbeiten und Handeln“, heißt das neue Münchner BIWAQ-Projekt (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier), das zum Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) gehört.

infoflyer-biwaqFörderprogramm BIWAQ – was steckt dahinter
Das Förderprogramm BIWAQ ist im Frühjahr 2015 gestartet und läuft bis Herbst 2018. Ziel ist die Verbesserung der Arbeitsmarksituation sowie die Stärkung der lokalen Ökonomie in den Sanierungsgebieten Giesing, Ramersdorf und Berg am Laim. Das Projekt wird vom Referat für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München koordiniert und von den Teilprojektpartnern Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk (DEB gGmbH) und der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) als Umsetzer vor Ort durchgeführt.

Der feierliche Startschuss von „work&act“ fiel in Giesing im Frühjahr 2016. „Wir wollen einen Mehrwert für die Quartiere schaffen, indem wir Arbeitslose qualifizieren und bei der Suche nach Arbeit unterstützen. Ebenso stärken wir die lokalen Netzwerke durch verschiedene Maßnahmen, zum Beispiel durch die Vernetzung Gewerbetreibender im Quartier“ so der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid.

Die Stadt München ist eine von 75 Kommunen, die aus 128 Bewerbungen für die Förderrunde 2015 bis 2018 ausgewählt wurde. München ist damit nicht nur Antragstellerin, sondern auch Beteiligte im Projektverbund.
 

Wer kann mitmachen?
Das Programm richtet sich an Gewerbetreibende in den Sanierungsgebieten Giesing, Ramersdorf und Berg am Laim, die durch Beratung und vielfältige Marketingaktionen dabei unterstützt werden, das eigene Gewerbe und die drei Geschäftsstandorte zu stärken sowie auch an arbeitslose QuartiersbewohnerInnen, die sich zur Interkulturellen Pflege- und Betreuungsassistenz oder zur Hausmeister-Service-Assistenz ausbilden lassen können. Gefördert wird „work&act“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und durch den Europäischen Sozialfond.

Weitere Informationen und Ansprechpartner
In drei Stadtteilen können wertvolle EU- und Bundesmittel für Projekte zur Förderung des Arbeits-marktes und der lokalen Ökonomie eingesetzt werden und wir freuen uns, dass die MGS, unsere Tochtergesellschaft, der Umsetzer vor Ort ist. Sollten Sie Fragen zum Projekt oder Anregungen haben, können Sie sich gerne an die MGS wenden.

team-biwaq-mgsMünchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH
Tanja Franchi, Katharina Waschau und
Magdalena Simm
Haager Straße 5
81671 München
Tel. 089 233-33994
biwaq@mgs-muenchen.de
www.mgs-muenchen.de

Infoflyer BIWAQ.pdf