5. August 2016
Mehr Grün für München - GWG München gewinnt Preis für die Neugestaltung der Außenanlagen in Milbertshofen
Die GWG München erhält beim Wettbewerb „Mehr Grün für München“ eine Auszeichnung für ihre Außenanlagen in der Korbinian-, Wallenstein- und Keferloherstraße im Stadtteil Milbertshofen. Das Baureferat veranstaltet diesen Wettbewerb alle zwei Jahre. Insgesamt wurden heuer 76 Beiträge eingereicht, 22 davon gewannen einen Preis.

Jury würdigt die überzeugende Vorher-Nachher-Wirkung
Die GWG München sicherte sich für die vorbildliche Gestaltung der Außenanlagen in der Korbinian-, Wallenstein- und Keferloherstraße beim diesjährigen „Mehr Grün für München“-Wettbewerb den dritten Preis. Die Jury, bestehend aus Personen des öffentlichen Lebens, der Politik und Wirtschaft, lobte die Mietergärten und die überzeugende Vorher-Nachher-Wirkung der Außenanlage.

„Über diesen Preis freuen wir uns sehr, denn wir nehmen die Freiflächen in unseren Wohnsiedlungen sehr wichtig, da sie wesentlich zur Lebensqualität beitragen“, erklärt Hans-Otto Kraus, technischer Geschäftsführer der GWG München. „Es sind die Grünflächen in denen sich unsere Mieterinnen und Mieter treffen, erholen oder ihren Kindern beim Spielen zuschauen“.

Korbinian-, Wallenstein- und Keferloherstraße: Grün statt grau
Im Zuge der Kanalsanierung gestaltete die GWG München die Außenanlage an der Korbinian-, Wallenstein- und Keferloherstraße neu. Besonders ist hier, dass es sowohl Flächen zur Gemeinschafts- als auch zur Einzelnutzung gibt. So befinden sich an der Wallensteinstraße Mietergärten mit „Schrebergartencharakter“ und zentralem Kompostplatz. Ein geschwungenes Wegenetz mit mehreren Spielplätzen ersetzt die ehemals strengen Wegeformen. Auch ist der vorher geteerte Vorgarten nun begrünt. An den jeweiligen Kopfseiten der Gartenanlage sind überdachte Fahrradstellplätze angeordnet.

Der Wettbewerb „Mehr Grün für München“
1975 organisierte das Baureferat der Landeshauptstadt München zum ersten Mal einen „Mehr Grün für München“-Wettbewerb. Ziel war es, damals wie heute, die Einwohner zu ermuntern, ihre Außenflächen lebenswert zu gestalten und so zur Wohnqualität in ihrem Quartier beizutragen. Mittlerweile gibt es sechs Preiskategorien: Vorgärten, Höfe, Außenanlagen, persönliches Engagement, kinderfreundliches Wohnumfeld sowie Begrünung von Gewerbeflächen. Zusammengenommen haben in den 40 Jahren über 2.000 Teilnehmer beim Wettbewerb mitgemacht und mehr als 1.000 davon haben einen Preis erhalten.

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