2. März 2017
Die GWG München veröffentlicht Broschüre für ältere Mieterinnen und Mieter
Die neue GWG-Broschüre „leben“ soll älteren Mieterinnen und Mietern ein Wegweiser zu mehr Nachbarschaftsgemeinschaft sein. Das Leporello erscheint in sechs verschiedenen Ausgaben, für jede Hausverwaltung eine. Neben einem Interview enthält es Informationen über die sozialen Einrichtungen in der Nähe, wo man sich treffen und gemeinsam freie Zeit verbringen kann. Denn gerade in Großstädten vereinsamen viele ältere Menschen, weil die Familie weit weg wohnt oder alte Bekannte weggezogen sind.

„Leben“ in den GWG-Wohnanlagen
Die Broschüre „Leben“ erscheint zwei Mal jährlich. Aufgrund der Vielzahl an GWG-Wohnanlagen gibt es für jede Hausverwaltung eine eigene Ausgabe. Das Leporello enthält auf der ersten Seite immer ein Interview mit dem Titel „Nachgefragt…“. Im Anschluss werden soziale und kirchliche sowie Nachbarschaftstreffs vorgestellt. Auch Veranstaltungstipps finden die Leserinnen und Leser hier.

Die erste Ausgabe erscheint am 2. März 2017 und liegt dem GWG Journal bei.

Gemeinsam statt einsam – für eine starke Nachbarschaftsgemeinschaft
„Unsere Sozialpädagoginnen und -pädagogen werden immer öfter von Anwohnern oder unseren Hausmeistern auf einsame, ältere Mieter aufmerksam gemacht“, erklärt Christian Amlong, Sprecher der Geschäftsführung der GWG München. „Dabei helfen meist kleine Anregungen zur Freizeitgestaltung, um solche Personen aus ihrer Wohnung heraus zu locken“, so Christian Amlong weiter. Genau hier setzt die Broschüre „Leben“ an: Sie soll älteren Menschen einen Anstoß geben, nach draußen zu gehen, denn in allen GWG-Wohnanlagen sind zahlreiche Einrichtungen mit unterschiedlichen Angeboten zu finden. Die Programme reichen von Bewegungskursen über Computerlehrgänge bis hin zu Ausflügen und offenen Nachmittagscafés.

Wenn gewünscht, begleiten die Sozialpädagoginnen und -pädagogen Mieter, die sich alleine nicht trauen, zu einem Nachbarschaftstreff und helfen den Kontakt herzustellen. Die sechs GWG-Sozialpädagogen stehen in engem Kontakt mit den Nachbarschaftseinrichtungen vor Ort. Auch bei familiären, häuslichen oder nachbarschaftlichen Anfragen unterstützen sie Mieterinnen und Mieter.

Pressemitteilung als PDF-Download.

Pressekontakt

GWG München

Michael Schmitt

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michael.schmitt@gwg-muenchen.de
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